THE PAULY GROUP

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,


Trocknung ist innovativ, reduziert die Transportmenge und ist überall einsetzbar. Die Verwertung von Klärschlamm in der Landwirtschaft ist verboten. Alle müssen Phosphat aus Klärschlamm recyceln. Kleine Mengen, geringe Kosten! So die Theorie.

Solche und ähnliche Aussagen schwirren durch die Diskussion um die Klärschlammbehandlung. Aber stimmt das auch so? Ist jetzt auf einmal alles anders und müssen deshalb schnellstens neue Lösungen gefunden werden?

Lesen Sie, warum in der Ruhe die Kraft liegt und warum schnelle Lösungen oft nicht die besten Lösungen sind.

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen Ihr

Dr.-Ing. Udo Pauly
THE PAULY GROUP

EKO-PLANT

Nichts ist besser als EKO-PLANT Klärschlammvererdung

 

Weniger Masse nach der Trocknung von Klärschlammerden als nach der Trocknung von mechanisch entwässerten Klärschlämmen.

Klärschlammbehandlung – je weniger am Ende übrig bleibt, desto besser.

Klärschlammbehandlung — je weniger am Ende übrig bleibt, desto besser.

Jede Tonne Klärschlamm bedeutet für die Betreiber von Kläranlagen Kosten für Verwertung oder Entsorgung. Und da Klärschlamm zu 98 bis 99 Prozent aus Wasser besteht, ist er in erster Linie ein Wasserproblem. Klärschlamm muss also zunächst entwässert werden und der verbliebene Wassergehalt kann durch eine nachfolgende Trocknung noch einmal reduziert werden.
Der Grundgedanke der Klärschlammbehandlung ist also scheinbar ganz einfach:
Je weniger am Ende übrig bleibt, desto besser.

 

Und genau da zeigt sich ein weiterer Vorteil der EKO-PLANT Klärschlammvererdung:
Hier wird nicht nur entwässert, sondern entwässert und organische Substanz abgebaut.
So wird zusätzlich Masse reduziert.

 

Das kann keine mechanische Entwässerung. Und auch durch eine nachfolgende Trocknung
— egal wie — bleibt von vererdetem Klärschlamm am Ende deutlich weniger übrig
als von mechanisch entwässertem. Vererdung mit anschließender Trocknung reduziert die verbleibende Masse stärker als jedes andere Verfahren der Klärschlammbehandlung.

 

Biologische Aktivität reduziert die Trockensubstanz zusätzlich

Wie das geht? Technische Entwässerungsmethoden trennen das Wasser von der darin enthaltenen Trockensubstanz. Die Trockensubstanz selbst bleibt unverändert und ihre Masse kann sich somit natürlich auch nicht verringern.

Die Klärschlammvererdung ist hingegen ein biologisches System. Durch Schwerkraft, Transpiration über die Pflanze und Oberflächenverdunstung wird entwässert. Durch hohe biologische Aktivität im Wurzelraum der Schilfbeete wird gleichzeitig die organische Substanz im Klärschlamm mineralisiert.

 

 

Kennen Sie schon unseren Animationsfilm „Was ist eigentlich ein Ökosystem“?


Animationsfilm starten: Was ist eigentlich ein Ökosystem?

 

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THE PAULY GROUP ist eine mittelständische Unternehmensgruppe in Nordhessen mit ökologischer Kompetenz und Technologieführung in ihren jeweiligen Bereichen.

Zur Unternehmensgruppe gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC.

 

 


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