THE PAULY GROUP

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,


in der Diskussion um den Klärschlamm steckt mittlerweile auch viel Emotion.
Emotion, die als Folge der Ergebnisse politischer Prozesse auch Kläranlagenbetreiber, Verwerter und Landwirte erfasst. So mancher ist mittlerweile ermüdet von einer Jahrzehnte andauernden Debatte um den Schlamm und würde sich „freuen“, wenn die Verbrennung für alle zur Pflicht würde. Das wäre eine teure und wenig ökologische Lösung, aber bezahlen würde es letztlich der Bürger. Ende.

Wir meinen: Angst, Mutlosigkeit und Verunsicherung sind keine guten Ratgeber,
wenn es um Investitionsentscheidungen geht.


„Politik machen bedeutet: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist“, schrieb Wolfgang Weidner 2014. Das sollte nicht unser Weg werden.

Ich lade Sie stattdessen ein, einen Blick auf die Insel Norderney zu werfen, wo man schon seit 1991 mit sprichwörtlich norddeutscher Gelassenheit mit dem Thema umgehen kann.

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen Ihr

Dr.-Ing. Udo Pauly
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EKO-PLANT

KLÄRSCHLAMM MIT EKO-PLANT KLÄRSCHLAMMVERERDUNG ENTWÄSSERN? – JA, SICHER!

 

Die Stadt Norderney nutzt seit 1991 erfolgreich die EKO-PLANT Klärschlammvererdung – leise, ökologisch und effizient.

Klärschlamm entwässern? Ja, sicher!

Schauen wir auf ein konkretes Projekt: 1991 wurde die EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlage Norderney in Betrieb genommen und 1993 erweitert. Schon in der Planungsphase wurde viel über die zukünftige Verwertung des vererdeten Klärschlamms diskutiert, die damalige BSE-Krise brachte zusätzliche Aufregung.

 

2005, nach zwölf Jahren kontinuierlicher Entwässerung des auf der Insel angefallenen Klärschlamms, waren alle Schilfbeete dann erstmals vollständig geräumt. Zeitgleich stand auf Norderney die Sanierung der ehemaligen Hausmülldeponie auf dem Plan. Die Verantwortlichen ergriffen die Gelegenheit und entschieden sich dafür, die Klärschlammerde dort einzulagern. Ein neuer Zyklus der Klärschlammvererdung begann.

 

Die politischen Diskussionen um die Frage „Wohin mit dem Klärschlamm?“ sind ein Dauerbrenner und führen mit schöner Regelmäßigkeit zu veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen. 2006 lautete das Stichwort „Gleiches zu Gleichem“ und die landwirtschaftliche Verwertung von Klärschlamm sollte möglichst unterbunden werden. Diskutiert wurde eine Absenkung der Grenzwerte für Zink von 2.000 bzw. 2.500 mg pro kg Trockensubstanz auf 300 mg pro kg. Die Konsequenz: Klärschlamm hätte praktisch immer verbrannt werden müssen.

 

 

GERNE BERATEN WIR SIE!

 

THE PAULY GROUP ist eine mittelständische Unternehmensgruppe in Nordhessen mit ökologischer Kompetenz und Technologieführung in ihren jeweiligen Bereichen.

Zur Unternehmensgruppe gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC.

 

 


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